Detail eines Löffels Erdnussbutter über geöffnetem Glas vor Blau.
Aufstrich

Erdnussbutter aus nur zwei Zutaten: Warum sich das Selbermachen lohnt

Erdnussbutter richtig zubereiten – das Geheimnis der cremigen Konsistenz

Ein frisches Brot mit cremiger Erdnussbutter gehört für viele Menschen zu einem gelungenen Frühstück. Der kräftige, leicht süßliche Geschmack gerösteter Erdnüsse macht den beliebten Aufstrich zu einer vielseitigen Zutat, die längst nicht mehr nur auf Toastbrot verwendet wird. Auch in Desserts, Smoothies, Saucen und herzhaften Gerichten sorgt Erdnussbutter für ein besonders aromatisches Ergebnis.

Offenes Glas Erdnussbutter mit Löffel und Erdnüssen auf Holz.
Cremige Erdnussbutter im Glas – Bildnachweis: Sanny11 – iStock ID: 1051092868

Dabei lässt sich Erdnussbutter erstaunlich einfach selbst herstellen. Für die klassische Variante benötigt man lediglich geröstete Erdnüsse und nach Wunsch eine kleine Prise Salz. Beim ausreichend langen Mixen tritt das natürliche Erdnussöl aus den zerkleinerten Nüssen aus und verbindet sich mit den festen Bestandteilen zu einer geschmeidigen Masse.

Besonders praktisch ist, dass sich Geschmack und Konsistenz ganz nach den eigenen Vorlieben verändern lassen. Ob besonders cremig, mit kleinen Erdnussstückchen oder leicht gesüßt mit Honig – selbst gemachte Erdnussbutter bietet zahlreiche Möglichkeiten. Außerdem entscheidet man selbst, welche Zutaten tatsächlich im Glas landen.

Woher stammt Erdnussbutter eigentlich?

Erdnüsse stammen ursprünglich aus Südamerika und wurden bereits vor vielen Jahrhunderten in verschiedenen Regionen kultiviert. Von dort verbreitete sich die Pflanze über weitere Teile der Welt und entwickelte sich zu einer bedeutenden Nutzpflanze.

Obwohl der Name etwas anderes vermuten lässt, gehören Erdnüsse botanisch nicht zu den echten Nüssen. Sie zählen zur Familie der Hülsenfrüchtler und sind damit beispielsweise mit Bohnen, Erbsen und Linsen verwandt.

Die heute bekannte streichfähige Erdnussbutter wurde besonders in Nordamerika populär. Im Laufe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts entstanden verschiedene Verfahren, um geröstete Erdnüsse zu einer möglichst gleichmäßigen Paste zu verarbeiten.

Heute gehört Erdnussbutter in zahlreichen Ländern zum festen Bestandteil der Küche. Besonders in den Vereinigten Staaten ist sie als Brotaufstrich beliebt, während Erdnusspasten in vielen asiatischen und afrikanischen Gerichten auch für herzhafte Saucen verwendet werden.

Glas Erdnussbutter mit Löffel neben Schälchen voller Erdnüsse und Schalen.
Erdnussbutter mit ganzen Erdnüssen – Bildnachweis: everydayplus – iStock ID: 2150806954

Was ist der Unterschied zwischen Erdnussbutter und Erdnussmus?

Im Alltag werden die Begriffe Erdnussbutter und Erdnussmus häufig gleichbedeutend verwendet. Tatsächlich können sich die Produkte hinsichtlich ihrer Zusammensetzung unterscheiden.

Erdnussmus besteht üblicherweise ausschließlich aus gemahlenen Erdnüssen. Es enthält keine zusätzlich zugesetzten Fette, Zucker oder anderen Zutaten. Je nach Herstellung kann die Konsistenz cremig oder leicht körnig sein.

Erdnussbutter kann ebenfalls nur aus Erdnüssen bestehen. Bei industriell hergestellten Produkten werden jedoch teilweise Salz, Zucker, pflanzliche Fette oder Stabilisatoren ergänzt, um Geschmack und Konsistenz zu verändern.

Für selbst gemachte Erdnussbutter reichen geröstete Erdnüsse vollkommen aus. Wer möchte, kann mit einer kleinen Prise Salz den natürlichen Geschmack zusätzlich hervorheben.

Welche Erdnüsse eignen sich am besten?

Für eine besonders aromatische Erdnussbutter sollten geröstete, geschälte Erdnüsse verwendet werden. Durch das Rösten entwickeln sie intensive nussige Aromen, die dem späteren Aufstrich seinen charakteristischen Geschmack verleihen.

Ungesalzene Erdnüsse sind besonders praktisch, da sich die Salzmenge dadurch individuell bestimmen lässt. Bereits gesalzene Erdnüsse können ebenfalls verwendet werden, allerdings lässt sich der Geschmack später weniger gut kontrollieren.

Auch rohe Erdnüsse lassen sich verarbeiten, sollten aber vor der Herstellung vollständig geröstet werden. Neben dem Geschmack spielt dabei auch die Lebensmittelhygiene eine Rolle. Besonders wichtig ist, ausschließlich einwandfreie, für den Verzehr geeignete Ware zu verwenden.

Für eine möglichst cremige Konsistenz eignen sich Erdnüsse mit einem natürlichen, ausreichend hohen Fettgehalt. Zusätzliches Öl ist bei einem leistungsfähigen Mixer deshalb häufig gar nicht notwendig.

Zutaten für selbst gemachte Erdnussbutter

Ergibt etwa 1 Glas mit 400 g | Vorbereitung und Zubereitung: ca. 15–20 Minuten

Für die klassische Erdnussbutter:

  • 400 g geröstete, geschälte und ungesalzene Erdnüsse
  • ¼ TL Salz, nach Geschmack

Optional:

  • 1–2 TL neutrales Erdnussöl für eine weichere Konsistenz
  • 1 TL Honig für eine leicht süßliche Variante
  • ½ TL Zimt für ein besonderes Aroma

Außerdem benötigt man:

  • Einen leistungsfähigen Standmixer oder eine Küchenmaschine mit Zerkleinerer
  • Einen Teigschaber
  • Ein sauberes, vollständig trockenes Schraubglas

Die Zutatenmenge lässt sich problemlos halbieren. Allerdings benötigen manche Mixer eine bestimmte Mindestmenge, damit die Erdnüsse zuverlässig zerkleinert werden können.

Erdnussbutter Schritt für Schritt selber machen

1. Die Erdnüsse vorbereiten

Falls die Erdnüsse bereits geröstet sind, können sie direkt verwendet werden. Für ein besonders intensives Aroma lassen sie sich nach Wunsch nochmals kurz bei niedriger Temperatur erwärmen, sofern sie dabei nicht zu dunkel werden.

Wer geeignete rohe Erdnüsse verwendet, kann sie bei etwa 170 Grad Ober-/Unterhitze im Backofen rösten, bis sie goldbraun sind und angenehm duften. Die benötigte Zeit hängt von Größe, Ausgangszustand und Ofen ab.

Anschließend die Erdnüsse etwas abkühlen lassen. Sie dürfen beim Mixen noch leicht warm sein, sollten aber nicht mehr sehr heiß sein.

2. Die Erdnüsse grob zerkleinern

Die Erdnüsse in einen leistungsfähigen Mixer oder eine geeignete Küchenmaschine geben. Zunächst in kurzen Intervallen zerkleinern, bis eine grobe, krümelige Masse entstanden ist.

In dieser Phase erinnern die Erdnüsse eher an gemahlene Nüsse als an einen streichfähigen Aufstrich. Das ist vollkommen normal.

Wer eine Crunchy-Variante herstellen möchte, kann jetzt zwei bis drei Esslöffel der grob gehackten Erdnüsse herausnehmen und für später beiseitestellen.

3. Die Erdnüsse weiter mixen

Die Erdnussmasse weiterverarbeiten. Nach einiger Zeit beginnt sie, sich zu kleinen Klumpen zu verbinden. Durch die mechanische Verarbeitung wird zunehmend natürliches Erdnussöl freigesetzt.

Zwischendurch den Mixer ausschalten und die Masse mit einem Teigschaber von den Seiten nach unten schieben.

Dabei unbedingt auf die Belastbarkeit des Geräts achten. Besonders bei kleineren Mixern können mehrere kurze Pausen notwendig sein, damit der Motor nicht überhitzt.

4. Die cremige Konsistenz entwickeln

Nach weiterem Mixen wird die zunächst feste Masse zunehmend weicher. Schließlich entsteht eine glänzende, geschmeidige Erdnussbutter.

Je nach Gerät und Menge kann dieser Vorgang einige Minuten dauern. Ein leistungsfähiger Mixer arbeitet meist deutlich schneller als ein kleiner Zerkleinerer.

Falls die Erdnussbutter sehr fest bleibt, kann nach Bedarf ein Teelöffel Erdnussöl hinzugefügt werden. Anschließend erneut mixen und die Konsistenz kontrollieren.

5. Die Erdnussbutter abschmecken

Sobald die gewünschte Konsistenz erreicht ist, etwas Salz hinzufügen und kurz unterrühren.

Wer eine leicht süßliche Variante bevorzugt, kann zusätzlich ein wenig Honig verwenden. Dabei beachten, dass solche Zusätze auch die Konsistenz verändern können.

Für eine möglichst klassische Erdnussbutter empfiehlt es sich, ausschließlich Erdnüsse und etwas Salz zu verwenden.

6. Cremig oder crunchy fertigstellen

Für eine besonders cremige Erdnussbutter die Masse so lange verarbeiten, bis möglichst wenige feste Stückchen vorhanden sind.

Wer Crunchy-Erdnussbutter bevorzugt, hebt die zuvor beiseitegestellten gehackten Erdnüsse unter die fertige Creme. Dadurch entsteht ein angenehm knackiger Aufstrich mit kleinen Nussstückchen.

7. In ein Glas abfüllen

Die fertige Erdnussbutter in ein gründlich gereinigtes und vollständig trockenes Schraubglas füllen.

Falls die Masse durch das Mixen warm geworden ist, zunächst abkühlen lassen und anschließend verschließen.

Bis zum Verzehr sollte selbst gemachte Erdnussbutter sorgfältig aufbewahrt werden, damit sie möglichst lange frisch und aromatisch bleibt.

Detail eines Löffels Erdnussbutter über geöffnetem Glas vor Blau.
Löffel voller Erdnussbutter – Bildnachweis: Sanny11 – iStock ID: 1305693160

Warum Erdnussbutter beim Mixen plötzlich cremig wird

Wer zum ersten Mal Erdnussbutter herstellt, wundert sich häufig über die unterschiedlichen Konsistenzphasen. Zunächst entstehen trockene Krümel, anschließend eine dicke, klumpige Masse und schließlich ein cremiger Aufstrich.

Der Grund liegt im natürlichen Fettgehalt der Erdnüsse. Beim Zerkleinern werden die Zellstrukturen aufgebrochen, sodass sich das enthaltene Öl zunehmend mit den festen Bestandteilen verbindet.

Je feiner die Erdnüsse gemahlen werden, desto gleichmäßiger verteilt sich das Öl. Dadurch entsteht die charakteristische streichfähige Konsistenz.

Besonders wichtig ist, nicht zu früh mit dem Mixen aufzuhören. Solange die Masse noch krümelig oder klumpig ist, benötigt sie meist einfach etwas zusätzliche Verarbeitung.

Welche Nährstoffe stecken in Erdnussbutter?

Erdnüsse sind reich an Fett und liefern gleichzeitig pflanzliches Eiweiß sowie verschiedene Mineralstoffe. Zu den enthaltenen Nährstoffen gehören unter anderem Magnesium, Phosphor, Niacin und Vitamin E.

Der überwiegende Teil des Fettes besteht aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Gleichzeitig ist Erdnussbutter aufgrund ihres hohen Fettgehalts sehr energiereich.

Je nach Zusammensetzung liefern 100 Gramm Erdnussbutter ungefähr 580 bis 630 Kilokalorien. Eine Portion von 20 Gramm enthält damit grob 120 Kilokalorien.

Auch Ballaststoffe sind enthalten. Wie hoch der tatsächliche Gehalt ausfällt, hängt unter anderem davon ab, ob ausschließlich Erdnüsse oder weitere Zutaten verwendet werden.

Erdnussbutter kann deshalb eine interessante Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung sein. Wegen ihres hohen Energiegehalts empfiehlt es sich allerdings, die Portionsgrößen im Blick zu behalten.

Ist Erdnussbutter gesund?

Erdnussbutter wird häufig als besonders proteinreicher Brotaufstrich beworben. Tatsächlich enthalten Erdnüsse relativ viel pflanzliches Eiweiß und verschiedene ungesättigte Fettsäuren.

Dennoch sollte Erdnussbutter nicht pauschal als gesund oder ungesund eingeordnet werden. Entscheidend sind die verwendeten Zutaten, die verzehrte Menge und die gesamte Ernährungsweise.

Produkte mit viel zugesetztem Zucker oder zusätzlichen Fetten unterscheiden sich ernährungsphysiologisch von reinem Erdnussmus. Wer die Zutaten selbst bestimmt, kann solche Zusätze bewusst vermeiden.

Wichtig ist außerdem, dass Erdnüsse zu den häufigen Auslösern schwerer Lebensmittelallergien gehören. Menschen mit einer Erdnussallergie müssen Erdnussbutter vollständig meiden und auch auf mögliche Kreuzkontakte achten.

Drei köstliche Varianten für Erdnussbutter

Erdnussbutter mit Honig und Zimt

Für eine mild-süße Variante kann die fertige Erdnussbutter mit einem Teelöffel Honig und einer kleinen Prise Zimt verfeinert werden. Die Gewürznote harmoniert hervorragend mit den gerösteten Erdnüssen.

Besonders gut schmeckt diese Variante auf Toastbrot, Pancakes oder zusammen mit Bananenscheiben. Da Honig die Konsistenz verändern kann, sollte er zunächst nur in kleinen Mengen eingerührt werden.

Schokoladen-Erdnussbutter

Für einen schokoladigen Brotaufstrich 200 Gramm fertige Erdnussbutter mit einem Esslöffel ungesüßtem Kakaopulver vermischen. Nach Geschmack kann etwas Puderzucker hinzugefügt werden.

Die Verbindung aus Kakao und gerösteten Erdnüssen ergibt eine kräftige Creme, die besonders gut zu frischem Brot oder als Füllung für Gebäck passt.

Crunchy-Erdnussbutter mit gerösteten Nussstücken

Für eine besonders knackige Variante einen Teil der Erdnüsse nur grob hacken und kurz in der Pfanne rösten. Anschließend vollständig abkühlen lassen und unter die cremig gemixte Erdnussbutter heben.

Dadurch entsteht ein Aufstrich mit kleinen, aromatischen Erdnussstückchen. Besonders auf geröstetem Brot sorgt die Mischung für einen angenehmen Biss.

Wofür kann man Erdnussbutter verwenden?

Erdnussbutter wird häufig als klassischer Brotaufstrich genutzt. Besonders beliebt ist die Kombination mit Marmelade, Honig oder frischen Bananenscheiben.

Auch beim Backen bietet sie zahlreiche Möglichkeiten. Sie eignet sich beispielsweise für Erdnusskekse, Brownies, Muffins und verschiedene Kuchencremes. Durch ihren intensiven Geschmack kann schon eine kleine Menge ein Dessert deutlich verändern.

In der herzhaften Küche wird Erdnussbutter häufig für Saucen verwendet. Besonders in Kombination mit Sojasauce, Limettensaft, Ingwer und etwas Chili entsteht eine aromatische Erdnusssauce, die hervorragend zu gebratenem Gemüse, Reis oder Hähnchen passt.

Auch Smoothies lassen sich mit einem kleinen Löffel Erdnussbutter verfeinern. Dadurch bekommen sie eine cremigere Konsistenz und eine angenehm nussige Note.

Erdnussbutter richtig aufbewahren

Selbst gemachte Erdnussbutter sollte in einem sauberen, vollständig trockenen und gut verschlossenen Glas aufbewahrt werden. Da keine industriellen Stabilisatoren zugesetzt werden, kann sich mit der Zeit etwas Öl an der Oberfläche absetzen.

Das ist bei natürlicher Erdnussbutter normal und bedeutet nicht automatisch, dass sie verdorben ist. Vor dem Verzehr kann das Öl einfach wieder untergerührt werden.

Für selbst gemachte Erdnussbutter empfiehlt sich die Lagerung im Kühlschrank. Dort bleibt sie bei sorgfältiger Herstellung häufig mehrere Wochen qualitativ gut, eine verbindliche Haltbarkeit lässt sich ohne geprüfte Rezeptur jedoch nicht garantieren.

Besonders wichtig ist, ausschließlich mit einem sauberen, trockenen Löffel in das Glas zu gehen. Feuchtigkeit und Verunreinigungen können die Haltbarkeit deutlich verkürzen.

Riecht die Erdnussbutter ranzig, schmeckt ungewöhnlich bitter oder zeigt Schimmel, sollte der gesamte Inhalt entsorgt werden.

Häufig gestellte Fragen zu Erdnussbutter

Kann man Erdnussbutter ohne Öl selber machen?
Ja. Erdnüsse enthalten von Natur aus ausreichend Fett, um beim langen Mixen eine cremige Konsistenz zu entwickeln. Ein leistungsfähiger Mixer ist dafür besonders hilfreich.

Warum wird meine Erdnussbutter nicht cremig?
Häufig wurde die Masse noch nicht lange genug gemixt. Die Erdnüsse durchlaufen zunächst eine krümelige und anschließend eine klumpige Phase, bevor sie geschmeidig werden.

Welche Erdnüsse eignen sich am besten?
Geröstete, geschälte und ungesalzene Erdnüsse sind besonders gut geeignet. Sie besitzen ein kräftiges Aroma und lassen sich unkompliziert verarbeiten.

Was ist der Unterschied zwischen Erdnussbutter und Erdnussmus?
Erdnussmus besteht üblicherweise ausschließlich aus Erdnüssen. Erdnussbutter kann zusätzlich Salz, Zucker, Fette oder andere Zutaten enthalten.

Warum setzt sich bei selbst gemachter Erdnussbutter Öl ab?
Das natürliche Erdnussöl kann sich während der Lagerung von den festen Bestandteilen trennen. Dieser Vorgang ist normal und lässt sich durch Umrühren ausgleichen.

Kann man Erdnussbutter einfrieren?
Ja. Erdnussbutter lässt sich portionsweise in geeigneten Behältern einfrieren. Nach dem Auftauen kann es notwendig sein, die Masse wieder gründlich umzurühren.

Ist selbst gemachte Erdnussbutter vegan?
Die klassische Variante aus Erdnüssen und Salz ist vegan. Werden Honig oder andere tierische Zutaten hinzugefügt, gilt das nicht mehr.

Wie lange ist selbst gemachte Erdnussbutter haltbar?
Bei sauberer Herstellung und gekühlter Lagerung kann sie mehrere Wochen qualitativ gut bleiben. Die tatsächliche Haltbarkeit hängt von der Frische der Erdnüsse, der Verarbeitung und den zugesetzten Zutaten ab.

Ein vielseitiger Aufstrich mit intensivem Nussgeschmack

Selbst gemachte Erdnussbutter zeigt, wie aus einer einzigen Hauptzutat ein cremiger und aromatischer Brotaufstrich entstehen kann. Die Kombination aus gerösteten Erdnüssen und einer kleinen Prise Salz reicht bereits aus, um ein köstliches Ergebnis zu erzielen. Ob ganz klassisch, mit knackigen Erdnussstückchen oder als süße Variante mit Schokolade – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Wie mögt ihr eure Erdnussbutter am liebsten – besonders cremig, mit knackigen Erdnussstückchen oder leicht süß mit Honig und Schokolade? Ich freue mich über eure Erfahrungen und Lieblingsvarianten in den Kommentaren.


AI-Assisted: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung vom Autor geprüft und redaktionell überarbeitet.