Dieser Orangenquark ist super cremig: In 5 Minuten gerührt und richtig lecker
Orangenquark ist die perfekte Mischung aus fruchtig und mild, weil die feine Säure der Orange den Quark leicht macht, ohne dass er zu „dessertig“ wirkt. Er ist super schnell gemacht, fühlt sich aber trotzdem nach etwas Besonderem an, weil er so frisch schmeckt und optisch direkt was hermacht. Genau diese Kombination aus cremig und zitrusfrisch macht ihn zu einem kleinen Allrounder, den du immer wieder gern anrührst.

Du kannst ihn als Frühstück servieren, wenn du morgens etwas willst, das satt macht, aber nicht schwer im Magen liegt. Als Snack ist er perfekt, weil du ihn in wenigen Minuten in eine Schale bekommst und direkt loslöffeln kannst. Und als Nachtisch passt er sowieso, weil er nach einem üppigen Essen leicht wirkt und trotzdem dieses „jetzt noch was Leckeres“-Gefühl gibt. Mit ein paar Extras wird er schnell zum Hingucker, zum Beispiel mit Orangenzesten, Nüssen oder ein paar Beeren oben drauf.
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Das Schöne ist, dass du ihn ganz easy an deinen Geschmack anpassen kannst. Wenn du es süßer magst, nimmst du etwas mehr Honig, Agavendicksaft oder Zucker. Wenn du es frischer magst, kommt ein Spritzer zusätzlicher Saft dazu oder ein Hauch Zitronenabrieb. Für mehr Cremigkeit kannst du ein bisschen Joghurt oder einen Löffel Sahne unterheben, und wenn du ihn proteinreicher willst, bleibst du einfach bei Magerquark und rührst ihn besonders glatt. So bleibt der Orangenquark flexibel und passt sich an das an, worauf du gerade Lust hast.
Wenn du ihn kurz ziehen lässt, wird das Aroma noch runder, weil sich Orangensaft, Abrieb und Süße besser verbinden. Zehn bis fünfzehn Minuten im Kühlschrank reichen oft schon, damit der Geschmack harmonischer wirkt und der Quark insgesamt „fertiger“ schmeckt. Wenn du ihn vorbereitest, ist er auch praktisch für Gäste oder fürs Meal Prep, weil du ihn nur kurz vor dem Servieren toppen musst.
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Und genau deshalb ist Orangenquark so beliebt. Er ist schnell, unkompliziert und fühlt sich trotzdem wie ein kleiner Genuss an. Mit der richtigen Reifezeit und einem guten Abrieb wird er besonders fruchtig, bleibt aber gleichzeitig angenehm mild.
Rezept Orangenquark
Zutaten für 2 bis 3 Portionen
- 500 g Magerquark oder Quark 20 Prozent
- 150 g Joghurt natur
- 1 bis 2 Orangen Saft plus etwas Abrieb
- 2 bis 3 EL Honig oder Zucker
- 1 TL Vanilleextrakt oder 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
Optional für extra cremig
- 2 EL Sahne oder 80 g Mascarpone
Optional als Topping
- Orangenfilets
- gehackte Nüsse
- Granola
- Schokoraspeln
Zubereitung
Reibe zuerst etwas Orangenschale ab und presse danach den Saft aus. Achte dabei wirklich darauf, nur die orangefarbene Schale zu erwischen, weil das Weiße darunter schnell bitter schmeckt und dir die ganze Frische kaputt machen kann. Wenn du eine Bio-Orange nimmst, wird es geschmacklich oft noch aromatischer, weil der Abrieb dann richtig nach Orange duftet und nicht nur „zitrus“ wirkt.
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Rühre Quark, Joghurt, Vanille und eine Prise Salz so lange glatt, bis keine Klümpchen mehr da sind. Nimm dir dafür kurz Zeit, weil die Basis später entscheidet, ob der Orangenquark schön cremig wird oder eher körnig bleibt. Wenn du ihn besonders fein haben willst, hilft es, den Quark erst kurz alleine zu glattrühren und den Joghurt danach unterzuziehen.

Gib dann nach und nach Orangensaft und Abrieb dazu, bis die Konsistenz für dich passt. Fang lieber mit wenig Saft an, rühre kurz um und taste dich ran, denn zu viel Flüssigkeit macht den Quark schnell zu dünn. Wenn du ihn eher löffelbar und standfest willst, bleibst du sparsamer mit Saft und arbeitest stärker mit dem Abrieb. Wenn du ihn cremig und etwas „dessertiger“ magst, kannst du etwas mehr Saft nehmen und am Ende kurz kräftiger rühren, damit alles schön homogen wird.
Wenn du es besonders sanft willst, rühre zum Schluss Sahne oder Mascarpone unter. Sahne macht ihn leicht und fluffig, Mascarpone eher samtig und reichhaltig, fast wie eine kleine Dessertcreme. Für ein cremiges Ergebnis reicht oft schon ein kleiner Löffel, weil du sonst schnell den frischen Orangencharakter überdeckst.
Schmecke am Ende ab und süße so nach, dass es für dich perfekt ist. Manche mögen es nur leicht süß, andere lieber deutlich dessertiger, deshalb ist das der Moment, in dem du ihn wirklich auf deinen Geschmack bringst. Ein kleiner Tipp ist, die Süße in zwei Runden zu machen, weil der Orangenabrieb nach ein paar Minuten oft noch stärker durchkommt und dann alles harmonischer wirkt.
Stelle den Quark danach etwa 15 Minuten kalt. In dieser Zeit verbindet sich das Aroma besser, der Quark schmeckt deutlich frischer und ausgewogener, und die Konsistenz wird meist noch ein bisschen fester. Wenn du ihn servierst, kannst du ihn mit etwas Abrieb, ein paar Orangenschnitzen oder Nüssen toppen, dann wirkt er richtig besonders, obwohl er so schnell gemacht ist. Kühlzeit ist hier wirklich der kleine Trick, der am Ende den Unterschied macht.
Varianten, wenn du es anders magst
Wenn du es leichter willst, nimm nur Magerquark und Joghurt und lasse die Sahne weg. Dann bleibt der Orangenquark frisch, proteinreich und eher „clean“, ohne dass er schwer wirkt. Achte nur darauf, den Quark richtig glatt zu rühren, damit er trotzdem schön cremig wird.
Wenn du es fluffiger willst, schlage 100 ml Sahne steif und hebe sie zum Schluss vorsichtig unter. So bekommt der Quark mehr Luftigkeit und wirkt fast wie eine kleine Dessertcreme. Wichtig ist, wirklich nur zu heben und nicht zu rühren, damit die Luft drin bleibt und die Konsistenz nicht wieder zusammenfällt.
Wenn du es intensiver möchtest, gib noch einen kleinen Spritzer Zitronensaft dazu. Das hebt die Orange, macht den Geschmack klarer und bringt mehr Frische rein, ohne dass es „zitronig“ dominiert. Taste dich langsam ran, weil schon wenig Säure das Aroma stark nach vorne bringt. So kannst du den Orangenquark ganz easy auf deinen Geschmack einstellen.
Häufige Fragen
Warum wird mein Orangenquark zu flüssig?
Manchmal sind Orangen sehr saftig. Rühre den Saft langsam ein und nutze bei Bedarf etwas mehr Quark.
Kann ich ihn vorbereiten?
Ja, das klappt super. Im Kühlschrank hält er 2 Tage und wird oft sogar besser, weil alles durchzieht.
Kann ich auch Mandarinen nehmen?
Ja, aber sie sind meist süßer und milder. Du brauchst dann oft weniger Honig oder Zucker.
Wie gesund ist Orangenquark und worauf du beim Kauf achten solltest
Quark liefert viel Protein und macht dadurch angenehm satt, ohne dass du danach gleich wieder Hunger bekommst. Orangen bringen Frische und etwas Vitamin C, auch wenn es natürlich kein Wundermittel ist. Trotzdem ist es ein schöner Bonus, weil der Orangenquark dadurch leichter und „lebendiger“ schmeckt als viele andere Quarkdesserts.
Wenn du weniger Zucker möchtest, süße nur ganz leicht und arbeite stärker mit Abrieb. Der Duft aus der Schale gibt so viel Geschmack, dass du oft weniger Süße brauchst, damit es trotzdem rund wirkt. Ein kleiner Spritzer Saft reicht dann oft schon, und der Quark bleibt intensiver, ohne zu süß zu werden. Gerade der Abrieb sorgt dafür, dass der Orangengeschmack nicht „verwässert“, sondern klar bleibt.
Beim Kauf lohnt es sich, Orangen zu nehmen, die schwer in der Hand liegen, weil sie meist saftiger sind. Schau außerdem, dass sie fest sind und angenehm duften, dann hast du oft auch aromatischere Früchte. Wenn du Abrieb verwendest, sind Bio-Orangen die bessere Wahl, weil du die Schale mitnutzt und das Ergebnis einfach sauberer schmeckt.
Quark und Joghurt sollten neutral riechen und frisch wirken. Lass sie nach dem Öffnen nicht zu lange im Kühlschrank stehen, weil der Geschmack sonst schnell kippt und der Orangenquark dann nicht mehr so frisch wirkt. Wenn du ganz sicher gehen willst, nimm sie gut gekühlt, halte die Packungen sauber und rühre nur mit einem frischen Löffel rein, damit alles länger stabil bleibt. So bleibt das Ergebnis wirklich frisch und du hast am Ende einen Orangenquark, der leicht schmeckt und trotzdem richtig viel Genuss liefert.

Vegane Variante
Nimm eine vegane Quarkalternative auf Sojabasis und dazu einen ungesüßten Sojajoghurt. So bekommst du eine cremige Basis, die stabil bleibt und sich gut mit Saft und Abrieb verbindet. Achte darauf, dass beide Produkte wirklich ungesüßt sind, damit der Orangengeschmack klar bleibt und nicht von einer versteckten Süße überdeckt wird.
Süße dann mit Ahornsirup, weil er sich sehr gut einrühren lässt und dem Dessert eine warme Note gibt, ohne die Orange zu erschlagen. Fang mit wenig an und taste dich ran, denn die Süße wirkt nach ein paar Minuten oft stärker, wenn sich alles verbunden hat.
Gib etwas mehr Abrieb dazu, damit es richtig nach Orange schmeckt. Der Abrieb bringt das intensive, ätherische Orangenaroma, das bei veganen Alternativen manchmal den Unterschied macht, weil die Basis neutraler wirkt als klassischer Quark. Achte auch hier darauf, nur die orangefarbene Schale zu nutzen, damit nichts bitter wird.
Am Ende hast du ein veganes Dessert, das ohne viel Aufwand super frisch schmeckt und trotzdem wie etwas Besonderes wirkt. Kurz kaltstellen lohnt sich auch hier, weil sich die Aromen dann schön runden und die Konsistenz noch cremiger wirkt. So bleibt es ein unkomplizierter Genuss, den du schnell anrühren und jederzeit variieren kannst.
Hast du schon mal Orangenquark selbst gemacht und wie ist er dir gelungen? Welche Rezepte mit Orange magst du besonders? Wir freuen uns jederzeit über ein paar Kommentare.
