Mangoeis bringt tropisches Aroma direkt ins Gefrierfach 🥭🍨
Es schmeckt intensiv fruchtig und angenehm frisch, weil die Frucht im Mittelpunkt steht und nichts den Geschmack überdeckt. Selbstgemacht überzeugt es durch Natürlichkeit und vollen Geschmack, denn du bestimmst selbst, wie süß es wird und wie cremig oder leicht du es haben möchtest.

Mit wenigen Zutaten entstehen zwei Varianten, die sich deutlich unterscheiden, einmal besonders cremig und einmal eher klar und sorbetartig. Beide sind einfach umzusetzen und ideal für warme Tage, weil sie schnell gemacht sind, gut vorzubereiten sind und direkt nach Sommer schmecken.
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🥄 Warum Mangoeis so besonders ist
Mango besitzt von Natur aus eine cremige Textur, die sich perfekt für Eis eignet, weil sie beim Pürieren ganz fein und samtig wird. Ihr Fruchtzucker sorgt für einen runden Geschmack und hilft dabei, dass das Eis nicht nur süß, sondern auch angenehm voll wirkt. Reife Mangos liefern außerdem eine intensive Farbe und ein volles Aroma, das schon beim Öffnen der Frucht auffällt. Je besser die Mango ist, desto besser wird am Ende das Eis, weil Qualität bei so wenigen Zutaten wirklich den Unterschied macht.
🟢 Tipp: Sehr reife Mangos sind entscheidend für gutes Mangoeis.

🍨 Cremiges Mangoeis mit Sahne
🌾 Zutaten für die cremige Variante
Für etwa vier Portionen benötigst du:
- 2 sehr reife Mangos
- 200 ml Sahne
- 100 ml Milch
- 80 g Zucker
- 1 TL Zitronensaft
Diese Kombination sorgt für ein besonders weiches und rundes Eis.
🥣 Vorbereitung der Mango
Die Mangos werden geschält und sorgfältig vom Kern gelöst, damit nur das reine Fruchtfleisch übrig bleibt. Danach schneidest du das Fruchtfleisch in Stücke, weil es sich so leichter und gleichmäßiger verarbeiten lässt. Anschließend wird alles fein püriert, bis eine glatte, dicke Mango-Creme entsteht, ohne Fasern oder Stückchen.
Dann rührst du den Zitronensaft unter, denn er bringt sofort Frische in die Masse und macht den Geschmack klarer. Gleichzeitig hebt er das Mangoaroma, weil die leichte Säure die natürliche Süße besser ausbalanciert. So wirkt das Ergebnis nicht schwer, sondern angenehm frisch und richtig fruchtig.
🍯 Eismasse anrühren
Zucker wird zuerst in der Milch aufgelöst, damit sich später keine Körnchen mehr bemerkbar machen und die Süße gleichmäßig verteilt ist. Am besten rührst du dabei so lange, bis die Milch klar wirkt und der Zucker wirklich verschwunden ist. Danach wird die Sahne leicht untergerührt, damit die Basis mehr Fülle bekommt und das Eis später schön cremig wird. Zum Schluss gibst du das Mangopüree dazu, weil sich die Frucht dann am gleichmäßigsten verteilt und das Aroma voll zur Geltung kommt.
Jetzt wird alles gründlich vermischt, bis eine einheitliche Masse entsteht. Achte darauf, dass keine Schlieren mehr zu sehen sind und sich Milch, Sahne und Mango komplett verbunden haben. Die Mischung sollte am Ende glatt und cremig sein, denn genau so wird das Eis später besonders fein und angenehm auf der Zunge.
❄️ Gefrieren der cremigen Variante
Die Eismasse wird in ein gefriergeeignetes Gefäß gefüllt, am besten eher flach, damit sie gleichmäßig durchfriert. Danach kommt sie für mehrere Stunden ins Gefrierfach, und schon nach der ersten halben Stunde beginnt die Oberfläche leicht anzuziehen. Dann rührst du die Masse alle 30 Minuten kräftig durch, sodass sich keine großen Eiskristalle bilden und Luft untergehoben wird. Je gründlicher du dabei arbeitest, desto feiner wird am Ende die Konsistenz.
Durch dieses regelmäßige Rühren bleibt das Eis besonders cremig und bekommt eine schöne, gleichmäßige Struktur. Nach etwa vier Stunden ist es meist servierbereit, je nach Gefrierleistung und Gefäßhöhe kann es auch etwas schneller oder langsamer gehen. Wenn es sehr fest geworden ist, hilft es, das Eis kurz ein paar Minuten stehen zu lassen, damit es sich leichter portionieren lässt.
🍧 Erfrischendes Mango-Sorbet
🌾 Zutaten für das Sorbet
Für etwa vier Portionen benötigst du:
- 3 sehr reife Mangos
- 120 ml Wasser
- 80 g Zucker
- 1 EL Zitronensaft
Diese Variante ist leicht, klar und intensiv fruchtig.

🍯 Zuckersirup herstellen
Wasser und Zucker werden kurz aufgekocht, damit sich der Zucker komplett lösen kann und ein klarer Sirup entsteht. Dabei rührst du so lange, bis keine Kristalle mehr zu sehen sind und die Flüssigkeit gleichmäßig wirkt. Danach nimmst du den Topf vom Herd und lässt den Sirup vollständig abkühlen, denn nur so verbindet er sich später sauber mit der Frucht und wird nicht wässrig. Dieser Schritt sorgt für eine gleichmäßige Süße, weil der Zucker schon gelöst ist und sich in der Masse nicht mehr absetzt.
🥭 Sorbetmasse vorbereiten
Die Mangos werden geschält, vom Kern gelöst und anschließend fein püriert, bis eine glatte, dicke Fruchtbasis entsteht. Dann rührst du den Zitronensaft unter, weil er sofort Frische bringt und das Mangoaroma klarer wirken lässt. Danach gibst du den kalten Zuckersirup dazu, damit sich die Süße gleichmäßig verteilt und die Masse später gut gefriert.
Jetzt wird alles noch einmal glatt gemixt, bis keine Stückchen mehr zu sehen sind und die Konsistenz richtig samtig wirkt. Die Masse sollte am Ende frisch und klar schmecken, also angenehm fruchtig, nicht schwer und mit einer leichten, sauberen Säure im Hintergrund. Wenn du magst, kannst du sie kurz kalt stellen, damit sie vor dem Gefrieren noch besser durchzieht.
❄️ Sorbet gefrieren
Das Mango-Sorbet wird ebenfalls in ein gefriergeeignetes Gefäß gefüllt und dann direkt ins Gefrierfach gestellt. Alle 30 Minuten rührst du es gründlich durch, damit sich keine großen Eisplatten bilden und die Masse gleichmäßig gefriert. Dabei löst du die angefrorenen Ränder immer wieder mit ab und arbeitest sie in die Mitte ein, weil genau das die Textur später feiner macht.
Durch dieses regelmäßige Rühren entstehen feine Eiskristalle, und das Sorbet bleibt schön leicht und gut portionierbar. Nach etwa drei bis vier Stunden ist es meist fertig, je nachdem wie kalt dein Gefrierfach ist und wie hoch die Masse im Behälter steht. Wenn es dir zu fest wird, lass es kurz ein paar Minuten stehen, dann lässt es sich leichter zu Kugeln formen.
🍽️ Servieren und Genießen
Mangoeis sollte vor dem Servieren kurz antauen, weil es dann weicher wird und sich viel leichter portionieren lässt. Ein paar Minuten bei Raumtemperatur reichen oft schon, damit der Löffel gut durchgeht und das Eis schön cremig wirkt. Beide Varianten schmecken pur besonders gut, weil das Mangoaroma im Mittelpunkt steht und ganz ohne Extras überzeugt.
- Als Dessert
- Als Erfrischung zwischendurch
- Kombiniert mit Früchten
- Zu Kuchen oder Gebäck
❓ Was sollte man beachten?
Mangoeis schmilzt schnell, weil es durch den hohen Fruchtanteil und die feine Struktur besonders zart ist. Deshalb sollte es gut gekühlt serviert werden, am besten in vorgekühlten Schälchen oder direkt aus dem Gefrierfach in kleinen Portionen. Ohne Eismaschine braucht es etwas Geduld, weil das regelmäßige Rühren Zeit kostet und die Konsistenz erst nach und nach richtig fein wird. Der Aufwand lohnt sich trotzdem, weil du am Ende ein Eis bekommst, das intensiv nach Mango schmeckt und genau so cremig oder leicht ist, wie du es magst.

🌍 Mangoeis steht für Sommer und Leichtigkeit
Mangoeis steht für Sommer und Leichtigkeit, weil es frisch schmeckt und sofort an warme Tage erinnert. Selbstgemacht wird es zu einem echten Genuss, weil du die Süße, die Fruchtigkeit und die Cremigkeit genau so hinbekommst, wie du es am liebsten magst. Cremig oder fruchtig, beides hat seinen Reiz, denn die eine Variante fühlt sich wie Dessert an und die andere wie ein kühler Fruchtkick.
- Wie wäre es mit einer neuen Auflaufform? (Werbung)
Ob mit Sahne oder als Sorbet, Mangoeis bringt einfach Sonne auf den Löffel 🥭🍨.
Magst du dein Mangoeis lieber cremig oder extra erfrischend als Sorbet? Hast du schon mal Eis selber gemacht? Wir freuen uns über ein paar leckere Rezeptideen und Kommentare.
