Pita Brot – Ein einfaches Grundrezept für fluffige Taschen und warme Fladen wie vom Lieblingsimbiss
Selbstgemachtes Pita Brot ist so ein Rezept, das man einmal macht und dann immer wieder backt, weil es einfach verlässlich funktioniert und sich sofort in den Alltag einfügt. Du brauchst nur wenige Zutaten, die du oft sowieso schon zu Hause hast, und trotzdem bekommst du ein Ergebnis, das sich deutlich besser anfühlt als viele gekaufte Varianten. Es ist frisch, es duftet warm, und du bestimmst selbst, wie weich und wie kräftig es werden soll.

Pita ist im Alltag besonders praktisch, weil du damit schnell etwas zusammenstellen kannst, ohne groß zu planen. Es passt zu Dips, zu Salat, zu Fleisch, zu Gemüse und zu allem, was du gern in der Hand isst. Du kannst es füllen, aufreißen, tunken oder als schnelle Beilage auf den Tisch legen, wenn du noch etwas brauchst, das satt macht und trotzdem leicht bleibt. Genau deshalb ist es so ein Brot, das man einmal entdeckt und dann ständig wieder macht.
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Der Teig ist unkompliziert und verzeiht viel, wenn du ihn nicht überarbeitest. Ein paar kleine Handgriffe machen aber einen spürbaren Unterschied, weil sie dafür sorgen, dass die Pitas beim Backen schön aufgehen. Wenn der Teig genug Ruhe bekommt und die Hitze später stimmt, wird das Brot innen weich, außen leicht gebräunt, angenehm luftig und richtig alltagstauglich. Und genau so wünscht man sich Pita, weil es sich frisch anfühlt, aber trotzdem robust genug ist, um eine gute Füllung zu tragen.

Zutaten für die klassische Variante
- 500 Gramm Weizenmehl Type 550
- 7 Gramm Trockenhefe oder 20 Gramm frische Hefe
- 1 Teelöffel Zucker
- 2 Teelöffel Salz
- 2 Esslöffel Olivenöl
- 300 Milliliter lauwarmes Wasser
Zutaten für die vegane Variante
- 500 Gramm Weizenmehl Type 550
- 7 Gramm Trockenhefe oder 20 Gramm frische Hefe
- 1 Teelöffel Zucker
- 2 Teelöffel Salz
- 2 Esslöffel Olivenöl
- 310 Milliliter lauwarmes Wasser
Die vegane Variante ist hier im Grunde schon vegan, weil das Grundrezept ganz ohne Milch und ohne Ei auskommt. Du musst also nichts kompliziert ersetzen und kannst direkt loslegen, was es im Alltag so angenehm macht. Genau dadurch bleibt das Rezept einfach, flexibel und trotzdem richtig gelingsicher.
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Der kleine Unterschied ist nur, dass du je nach Mehl manchmal einen Schluck mehr Wasser brauchst, damit der Teig weich genug wird. Manche Mehle ziehen mehr Flüssigkeit, vor allem wenn sie sehr fein sind oder einen höheren Eiweißanteil haben. Gib das Wasser am besten nach und nach dazu, bis der Teig weich ist, sich gut kneten lässt und nicht trocken wirkt. So bekommst du am Ende Pita, die innen schön soft bleibt und beim Backen zuverlässig aufgeht.
Vorbereitung, damit der Teig gut aufgeht
Nimm dir eine große Schüssel, damit du genug Platz hast, um später alles sauber zu vermischen und zu kneten. Das Wasser soll lauwarm sein, also angenehm warm, aber nicht heiß. Wenn es zu heiß ist, kann es die Hefe schwächen und dann geht der Teig später nicht so gut auf. Am besten testest du es kurz mit dem Finger, denn es soll sich wie warmes Badewasser anfühlen.
Wenn du frische Hefe verwendest, löse sie zuerst im Wasser auf, damit sie sich gleichmäßig verteilt. Gib dafür den Zucker ins Wasser und rühre kurz um, weil der Zucker der Hefe beim Start hilft. Lass die Mischung ein paar Minuten stehen, bis sie leicht schäumt, dann weißt du, dass die Hefe aktiv ist. Bei Trockenhefe kannst du sie direkt mit dem Mehl mischen, oder du löst sie ebenfalls im Wasser auf, wenn du es lieber so machst. Beides funktioniert gut, solange du danach nicht hetzt.
Wichtig ist vor allem, dass du dem Teig anschließend Zeit gibst, weil genau diese Ruhe das Brot später luftig, weich, elastisch und richtig aufgehfreudig macht. Wenn der Teig in Ruhe gehen darf, baut er Struktur auf, wird geschmeidiger und lässt sich später besser formen. So bekommst du am Ende Pita, die schön aufgehen kann und sich nach dem Backen einfach gut anfühlt.
Teig anrühren und kneten
Gib das Mehl in die Schüssel, damit du eine saubere Basis hast und später gut sehen kannst, wie sich der Teig entwickelt. Dann kommen Salz, Zucker und Hefe dazu. Achte darauf, dass das Salz nicht direkt auf der Hefe liegt, wenn du frische Hefe verwendest, denn es kann die Hefe sonst etwas bremsen. Vermische die trockenen Zutaten kurz, damit alles gleichmäßig verteilt ist und du später keine Salz oder Hefenester im Teig hast.
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Gieße jetzt das Wasser und das Olivenöl hinein. Mische zuerst mit einem Löffel oder Teigschaber, bis alles grob zusammenkommt und keine trockenen Mehlstellen mehr übrig sind. Der Teig sieht an diesem Punkt noch unruhig aus, und genau das ist normal. Hauptsache, du hast alles verbunden und kannst gleich gut kneten.
Danach knetest du den Teig etwa 8 bis 10 Minuten. Das geht per Hand oder mit der Küchenmaschine, und beides funktioniert, wenn du wirklich dran bleibst. Beim Kneten merkst du, wie der Teig nach und nach geschmeidiger wird. Er soll am Ende weich sein und glatt wirken. Er darf leicht kleben, aber er soll sich vom Schüsselrand lösen und als zusammenhängende Kugel im Kreis mitlaufen, wenn du mit Maschine arbeitest.

Wenn er sehr trocken ist, gib esslöffelweise Wasser dazu und knete jedes Mal kurz weiter, bevor du mehr zugibst. Wenn er sehr klebt und sich gar nicht formen lässt, gib nur wenig Mehl nach, damit du ihn nicht austrocknest. Nimm dir dafür Zeit, denn gutes Kneten ist die Basis für eine schöne Struktur und dafür, dass die Pitas später weich, elastisch, luftig und richtig formstabil werden.
Erste Gehzeit
Forme den Teig nach dem Kneten zu einer glatten Kugel, damit die Oberfläche Spannung bekommt und er gleichmäßig aufgehen kann. Lege ihn in eine leicht geölte Schüssel, damit er später nicht festklebt und du ihn ohne Reißen wieder herausbekommst. Drehe die Kugel einmal in der Schüssel, sodass sie rundherum ganz dünn mit Öl benetzt ist. Decke die Schüssel dann gut ab, zum Beispiel mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie, damit der Teig nicht austrocknet.
Jetzt lässt du ihn an einem warmen Ort gehen, bis er deutlich größer geworden ist und sich weich und luftig anfühlt. Plane dafür etwa 60 bis 90 Minuten ein, wobei das nur ein Richtwert ist. Es ist nicht schlimm, wenn es länger dauert, denn Hefe arbeitet nach Temperatur. Je wärmer es ist, desto schneller geht es, und je kühler es ist, desto mehr Zeit braucht es. Wichtig ist, dass du dich eher am Volumen orientierst, weil der Teig am Ende sichtbar aufgegangen, luftig, weich und gut dehnbar sein soll.
Formen und zweite Gehzeit
Stürze den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche, damit er nicht festklebt und du ihn sauber portionieren kannst. Drücke ihn kurz flach, damit die Luft etwas entweicht, und teile ihn dann in 8 Stücke für normale Pitas oder in 10 Stücke für kleinere. Forme jede Portion zu einer glatten Kugel, indem du die Ränder nach unten ziehst und den Teig auf der Fläche leicht rund schleifst. So bekommt jede Kugel Spannung und geht später gleichmäßiger auf. Lasse die Kugeln dann 10 Minuten ruhen, am besten locker abgedeckt, damit sie keine Haut bekommen. Diese kurze Pause ist wichtig, weil sich der Teig entspannt und sich danach viel leichter ausrollen lässt.
Rolle nun jede Kugel zu einem Fladen aus. Versuche eine runde Form zu treffen, aber es muss nicht perfekt sein, denn auch leicht ovale Pitas gelingen gut. Entscheidend ist die Dicke. Nimm ungefähr 4 bis 6 Millimeter, weil das der Bereich ist, in dem die Pitas später am zuverlässigsten aufgehen und innen eine schöne Tasche bilden. Wenn du zu dünn ausrollst, wird das Brot eher knusprig und reißt schneller. Wenn du zu dick ausrollst, wird es schwerer, braucht länger, und es geht nicht immer so schön auf.
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Lege die Fladen anschließend auf ein bemehltes Tuch oder auf Backpapier, damit sie nicht ankleben. Decke sie locker ab, damit sie geschützt sind, aber noch Luft bekommen. Lasse sie dann noch einmal 20 bis 30 Minuten ruhen. Diese zweite Ruhe macht später wirklich viel aus, weil der Teig dadurch entspannt, dehnbar, luftig und insgesamt backbereit wird. Dadurch gehen die Pitas beim Backen schneller auf und bleiben innen weich.
Backen im Ofen
Heize den Ofen wirklich gut vor und stelle ihn auf 250 Grad Ober Unterhitze. Schiebe ein Backblech oder einen Pizzastein direkt mit in den Ofen, damit die Oberfläche richtig heiß wird. Wenn du keinen Stein hast, ist ein normales Blech völlig in Ordnung, wichtig ist nur, dass es vorgeheizt ist.
Lege dann zwei bis drei Fladen auf das heiße Blech und backe sie etwa 4 bis 6 Minuten. Du siehst, wie sie sich aufblasen, und genau das ist das Zeichen, dass es passt. Nimm sie heraus, sobald sie oben leicht Farbe bekommen, und backe die restlichen Fladen genauso weiter.
Sobald die Pitas aus dem Ofen kommen, legst du sie direkt in ein sauberes Küchentuch und schlägst sie ein. So bleibt die Feuchtigkeit im Brot und es wird schön weich. Das ist ein einfacher Trick, der am Ende wirklich viel ausmacht.
Alternative Zubereitung in der Pfanne
Erhitze eine schwere Pfanne, am besten eine Gusseisenpfanne oder eine gute beschichtete Pfanne, auf mittlerer bis hoher Stufe. Lass ihr ruhig ein paar Minuten Zeit, denn eine gleichmäßig heiße Pfanne ist der Schlüssel, damit die Pitas schnell anbacken und Luft einschließen. Wenn die Pfanne noch nicht heiß genug ist, trocknet der Fladen eher aus, statt sich schön aufzublähen. Du brauchst dafür kein zusätzliches Öl, weil die Pitas auch ohne Fett gut gelingen, solange die Oberfläche der Pfanne sauber ist.
Lege einen Fladen hinein und backe ihn etwa 1 bis 2 Minuten. Du siehst relativ schnell kleine Blasen, und genau das ist das Zeichen, dass die Hitze passt und der Teig anfängt, innen Dampf aufzubauen. Sobald die Unterseite leichte Bräunung zeigt, wendest du ihn. Backe die zweite Seite ebenfalls 1 bis 2 Minuten, bis sie leicht Farbe bekommt und sich größere Blasen bilden. Wende dann noch einmal kurz, denn oft bläht sich das Brot beim zweiten oder dritten Kontakt besonders gut auf, weil die eingeschlossene Luft und der Dampf dann richtig Druck bekommen. Drücke nicht mit dem Pfannenwender flach, sondern lass den Fladen arbeiten, damit die Tasche entstehen kann.
Lege die fertigen Brote direkt in ein sauberes Tuch und schlage sie locker ein, damit sie warm bleiben und nicht austrocknen. So bleiben sie weich, biegsam, luftig und angenehm frisch. Wenn du mehrere Pitas backst, staple sie im Tuch, denn die Restwärme hilft zusätzlich, dass sie schön soft werden.

Abgewandelte Variante mit Vollkorn
Wenn du es etwas rustikaler magst, kannst du das Mehl ganz einfach mischen und bekommst sofort mehr Biss und einen etwas volleren Geschmack. Nimm dafür 350 Gramm Weizenmehl und 150 Gramm Weizenvollkornmehl. So bleibt das Pita noch gut formbar, aber du merkst deutlich, dass es kräftiger ist und mehr Struktur hat.
Gib dabei 20 bis 30 Milliliter mehr Wasser dazu, weil Vollkornmehl mehr Flüssigkeit zieht und der Teig sonst schnell zu trocken wirkt. Fang am besten mit etwas weniger an und arbeite dich schluckweise ran, bis der Teig weich ist und sich gut kneten lässt. Er darf leicht kleben, soll aber trotzdem geschmeidig bleiben. Die Gehzeiten bleiben ähnlich, manchmal braucht der Teig ein paar Minuten mehr, weil Vollkorn etwas träger sein kann, aber das ist kein Problem, solange du auf das Volumen achtest.
Das Ergebnis wird rustikaler, kräftiger, aromatischer und trotzdem schön füllfreundlich. Gerade mit Dips, Salat oder Gemüse schmeckt diese Variante richtig gut, weil sie mehr Eigengeschmack mitbringt und beim Füllen stabiler bleibt.
Häufige Fragen zum Pita Brot
Warum bläht sich mein Pita nicht auf
Meist liegt es an zu wenig Hitze oder an zu dünnem Ausrollen. Der Ofen muss wirklich sehr heiß sein. Das Blech muss vorgeheizt sein. Und der Fladen sollte nicht papierdünn sein. Auch die zweite Ruhezeit hilft, weil der Teig dann besser reagiert.
Kann ich den Teig am Vortag machen
Ja, das klappt gut. Lasse den Teig nach dem Kneten kurz anspringen und stelle ihn dann abgedeckt in den Kühlschrank. Am nächsten Tag holst du ihn 30 bis 60 Minuten vorher raus, damit er wieder etwas wärmer wird. Dann formst du die Fladen wie gewohnt.
Wie bekomme ich Pita besonders weich
Lege die frisch gebackenen Brote direkt in ein Küchentuch und decke sie gut zu. Lagere sie später ebenfalls abgedeckt. Trocken werden sie vor allem durch Luftkontakt.
Kann ich Pita einfrieren
Ja, sehr gut sogar. Lasse die Brote komplett abkühlen. Friere sie am besten einzeln oder mit Backpapier dazwischen ein. Zum Auftauen reicht Raumtemperatur. Danach kurz im Ofen erwärmen oder in der Pfanne anrösten.
Welche Hefe ist besser, frisch oder trocken
Beides funktioniert. Frische Hefe ist etwas schneller im Anspringen. Trockenhefe ist einfacher zu lagern. Für das Ergebnis macht es im Alltag kaum einen Unterschied, wenn du die Mengen korrekt verwendest.
Tipps und Tricks für richtig gutes Ergebnis
Achte darauf, dass das Salz nicht direkt auf die Hefe kommt, wenn du frische Hefe in die Schüssel bröselst. Salz kann die Hefe ausbremsen, und dann geht der Teig später nicht so schön auf. Mische das Salz deshalb lieber zuerst ins Mehl und gib die Hefe ins Wasser, dann ist sie gut verteilt und kann sauber arbeiten. Das ist ein kleiner Handgriff, der oft schon den Unterschied macht.
Knete den Teig wirklich lange genug, weil sich dabei die Struktur aufbaut, die du später für weiche, aber stabile Pitas brauchst. Nach ein paar Minuten merkst du, wie der Teig glatter wird und sich elastischer anfühlt. Genau diese Elastizität sorgt dafür, dass sich innen eine Tasche bilden kann, statt dass der Fladen einfach flach bleibt. Nimm dir die Zeit, denn sie zahlt sich am Ende aus.
Heize den Ofen oder die Pfanne länger vor, als du denkst, weil Hitze hier alles ist. Pita braucht am Anfang einen schnellen Hitzeschub, damit der Teig sofort Dampf bildet und sich aufbläht. Wenn die Temperatur zu niedrig ist, trocknet die Oberfläche eher aus, bevor das Brot aufgehen kann. Das ist einer der häufigsten Gründe, warum Pitas nicht schön aufgehen.
Und lass die Fladen vor dem Backen noch einmal ruhen, weil das oft der Punkt ist, der aus gutem Pita richtig gutes Pita macht. In dieser zweiten Ruhe entspannt sich der Teig, wird wieder dehnbar und reagiert beim Backen viel besser. Wenn du magst, kannst du beim Ausrollen ganz leicht mit Mehl arbeiten, aber nicht übertreiben. Zu viel Mehl auf der Oberfläche kann das Aufgehen manchmal bremsen, weil es wie eine trockene Schicht wirkt. So bleibt alles heiß, dehnbar, luftig und am Ende richtig pitatypisch.
Aufbewahren
Frisch schmeckt Pita am besten am selben Tag, weil es dann noch dieses warme, weiche Gefühl hat und sich besonders gut füllen oder dippen lässt. Du kannst es aber problemlos 1 bis 2 Tage aufbewahren, wenn du es gut schützt. Wichtig ist, dass es nicht offen herumliegt, denn Pita trocknet an der Luft recht schnell aus und verliert dann seine schöne Elastizität.
Lege das Brot dafür in einen Beutel oder in eine Dose, am besten erst, wenn es komplett abgekühlt ist. So bleibt die Feuchtigkeit im Brot, ohne dass sich Kondenswasser bildet, das es später wieder zäh machen kann. Wenn du mehrere Pitas hast, kannst du sie auch übereinander stapeln und mit einem Stück Küchenpapier dazwischen lagern, damit alles angenehm bleibt.
Wenn es am nächsten Tag etwas fester ist, wärme es kurz im Ofen oder in der Pfanne. Schon wenige Minuten reichen, damit es wieder weich wird und sich fast wie frisch anfühlt. So bekommt es außen wieder ein bisschen Wärme und innen die richtige Geschmeidigkeit zurück, und genau dann ist es wieder weich, biegsam, aromatisch und richtig alltagstauglich.
Pita Brot selbst zu machen ist einfacher, als viele denken
Du bekommst ein Brot, das du warm direkt essen kannst, weil es dann innen besonders weich ist und außen genau diese leichte Bräunung hat, die einfach gut schmeckt. Gleichzeitig ist es später perfekt zum Füllen, weil es stabil genug bleibt und sich trotzdem gut biegen lässt. So wird aus ein paar einfachen Zutaten ein echtes Alltagsbrot, das du zu jeder Tageszeit einsetzen kannst.
Und das Beste ist, dass du es leicht anpassen kannst, so wie es zu deinem Alltag passt. Du kannst es klassisch backen, du kannst es ganz unkompliziert vegan lassen, oder du machst es etwas rustikaler mit Vollkorn, wenn du mehr Biss und mehr Aroma willst. Genau dadurch bleibt das Rezept flexibel, alltagstauglich, füllfreundlich und am Ende einfach richtig lecker.
Hast du Pita schon mal selbst gebacken, und wie findest du den Geschmack? Füllst du es lieber mit Salat und Dip oder eher warm mit etwas Herzhaftem? Schreib gern in die Kommentare, wir freuen uns über ein paar Ideen und Erfahrungen.
