Jujube: Von apfelähnlich frisch bis karamellig-süß getrocknet
Die Jujube ist außerhalb Asiens noch vergleichsweise wenig bekannt, obwohl sie sich erstaunlich vielseitig verwenden lässt. Frisch besitzt die kleine Frucht ein helles, knackiges Fruchtfleisch und erinnert geschmacklich ein wenig an einen milden Apfel. Mit zunehmender Reife wird sie weicher, süßer und entwickelt ein Aroma, das an getrocknete Datteln erinnert.

Wegen dieser Veränderung wird die Jujube häufig auch als Chinesische Dattel oder Rote Dattel bezeichnet. Botanisch ist sie jedoch keine echte Dattel. Die Früchte wachsen an einem laubabwerfenden Baum oder großen Strauch und können frisch, getrocknet oder gekocht gegessen werden.
In der Küche passen Jujuben zu Müsli, Gebäck, Kompott, Tee und süßen Suppen. Getrocknete Früchte können ähnlich wie Datteln oder Rosinen eingesetzt werden. Gleichzeitig harmoniert ihre milde Süße mit Reis, Fleisch, Gemüse und verschiedenen herzhaften Gerichten.

Was ist eine Jujube?
Die Jujube trägt den botanischen Namen Ziziphus jujuba und gehört zur Familie der Kreuzdorngewächse. Ihre Früchte sind je nach Sorte ungefähr kirsch- bis pflaumengroß und besitzen eine dünne, essbare Schale. Im Inneren befindet sich ein einzelner harter Fruchtstein, der vor der Verarbeitung entfernt werden sollte.
Unreife Früchte sind zunächst grün. Während der Reifung bilden sich rötlich-braune Stellen, bis die Schale schließlich vollständig mahagonibraun werden kann. Bleibt die Frucht länger am Baum oder wird sie getrocknet, verliert sie Wasser und bekommt eine runzelige Oberfläche.
Frische Jujuben unterscheiden sich deutlich von getrockneten Früchten. Während die frische Variante knackig und leicht saftig ist, besitzt eine getrocknete Jujube eine zähere Konsistenz und eine konzentrierte Süße.
Geschmack zwischen Apfel und Dattel
Frische, noch feste Jujuben schmecken mild, süßlich und leicht nussig. Ihre Konsistenz erinnert an einen kleinen Apfel, ist jedoch häufig etwas trockener und weniger saftig. Vollreife Früchte entwickeln zunehmend ein warmes, karamellartiges Fruchtaroma.
Beim Trocknen wird der Geschmack kräftiger. Die Frucht verliert Wasser, wird süßer und erinnert dann stärker an eine Dattel. Getrocknete Jujuben können je nach Sorte weich und zäh oder relativ fest sein.
Wer frische Jujuben zum ersten Mal probiert, sollte keine sehr saftige Tropenfrucht erwarten. Ihr Reiz liegt eher in der knackigen Konsistenz, der milden Süße und dem feinen Aroma.

Warum Jujuben in der Küche interessant sind
Jujuben können in unterschiedlichen Reifestufen verwendet werden. Knackige Früchte schmecken als Snack und passen in Obstsalate. Weichere Exemplare eignen sich für Kompott und Fruchtmus, während getrocknete Jujuben Tee, Suppen und Gebäck verfeinern.
Getrocknete Scheiben lassen sich ähnlich wie Rosinen oder Datteln in Kuchen, Müsliriegeln und Brotteigen einsetzen. Sie können außerdem in warmem Wasser eingeweicht werden, wodurch sie weicher und leichter zu schneiden werden.
In herzhaften Speisen bringt die Jujube eine milde Süße mit. Sie passt zu Reis, Couscous, Geflügel und langsam gegarten Fleischgerichten. In China werden frische und getrocknete Früchte traditionell auf zahlreiche Arten gekocht, gebacken oder für aromatische Getränke verwendet.
Inhaltsstoffe der Jujube
Frische Jujuben enthalten Wasser, natürliche Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Vitamin C. Außerdem liefern sie kleinere Mengen verschiedener Mineralstoffe und weiterer pflanzlicher Bestandteile. Der tatsächliche Gehalt hängt von Sorte, Reife und Lagerung der frischen Früchte ab.
Getrocknete Jujuben enthalten deutlich weniger Wasser. Dadurch sind Zucker, Energie und andere Bestandteile auf das Gewicht bezogen stärker konzentriert. Ähnlich wie andere Trockenfrüchte sollten sie daher bewusst portioniert werden.
Jujuben können eine vielseitige Ernährung ergänzen, sind aber kein Wundermittel. Besonders gezuckerte, kandierte oder in Sirup eingelegte Produkte können erheblich mehr Zucker enthalten als naturbelassene Früchte.
Herkunft und lange Anbautradition
Die Jujube wird besonders eng mit China verbunden und dort bereits seit mehreren Jahrtausenden kultiviert. Heute ist sie auch in anderen Teilen Asiens, im Mittelmeerraum und in verschiedenen warmen, trockenen Regionen verbreitet.
Der Jujubenbaum ist laubabwerfend und kann je nach Standort als großer Strauch oder kleiner bis mittelgroßer Baum wachsen. Viele Sorten besitzen dornige Zweige. Die Pflanze kommt mit trockenen Bedingungen gut zurecht, wobei regelmäßige Wasserversorgung die Entwicklung hochwertiger Jujubefrüchte unterstützen kann.
Für eine gute Fruchtreife sind lange und warme Sommer vorteilhaft. Gleichzeitig vertragen etablierte Bäume je nach Sorte auch relativ kalte Winter. Das macht die Jujube zu einer interessanten Obstpflanze für sonnige und geschützte Standorte.
Saison und Ernte
Die Erntezeit richtet sich stark nach Anbaugebiet, Klima und Sorte. In vielen Regionen reifen die Früchte vom Spätsommer bis in den Herbst. Da nicht alle Jujuben gleichzeitig reif werden, kann sich die Erntesaison über mehrere Wochen erstrecken.
Für den frischen Verzehr werden die Früchte meist gepflückt, sobald sich erste braune Stellen zeigen und das Fruchtfleisch bereits süß schmeckt. Zu grün geerntete Jujuben reifen häufig nicht zufriedenstellend nach.
Früchte für die Trocknung bleiben länger am Baum. Sie werden meist geerntet, wenn die Schale vollständig braun ist oder bereits beginnt, leicht zu schrumpfen.

Jujuben kaufen und gute Qualität erkennen
Frische Jujuben sind in Deutschland, Österreich und anderen Teilen Europas vor allem in asiatischen Lebensmittelgeschäften, auf Spezialmärkten oder bei gut sortierten Obsthändlern zu finden. Getrocknete Früchte werden deutlich häufiger angeboten.
Frische Exemplare sollten sich fest anfühlen und eine glatte, unbeschädigte Schale besitzen. Je nach Reife kann die Farbe von Grün über rötlich-braun bis zu einem kräftigen Mahagoniton reichen. Für einen knackigen Snack eignen sich feste Jujuben mit ersten braunen Stellen besonders gut.
Sehr weiche, feuchte oder gärig riechende Früchte sollten nicht mehr verwendet werden. Kleine Runzeln sind bei reifen oder bereits antrocknenden Jujuben dagegen normal.
Bei getrockneten Früchten lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Naturbelassene Jujuben kommen ohne zugesetzten Zucker aus. Kandierte Varianten oder Produkte in Sirup sind deutlich süßer und eher als Süßigkeit zu betrachten.
Jujuben richtig lagern
Feste, reife Jujuben können kurze Zeit bei Zimmertemperatur gelagert werden. Für eine längere Aufbewahrung eignet sich der Kühlschrank. Abhängig von Reifegrad und Zustand können frische Früchte dort ungefähr ein bis zwei Wochen ihre Qualität behalten.
Die Früchte sollten trocken und möglichst locker liegen. In geschlossenen Verpackungen kann sich Feuchtigkeit sammeln, die Schimmel begünstigt. Gewaschen werden Jujuben deshalb am besten erst unmittelbar vor der Zubereitung.
Getrocknete Jujuben bleiben deutlich länger haltbar. Sie sollten luftdicht, trocken und vor Wärme sowie Licht geschützt gelagert werden. Nach dem Öffnen eignet sich ein fest verschlossenes Glas besonders gut.
Vorbereitung und Verwendung
Frische Jujuben werden zunächst gründlich gewaschen. Ihre dünne Schale ist essbar und muss nicht entfernt werden. Die Früchte können direkt vom Stein gegessen oder mit einem kleinen Messer halbiert werden.
Der Stein ist hart und kann spitze Enden besitzen. Er sollte nicht zerbissen oder mitgegessen werden. Für Kompott, Kuchen und andere Jujubenrezepte wird das Fruchtfleisch rund um den Stein abgeschnitten.
Getrocknete Früchte können ebenfalls entsteint und direkt zerkleinert werden. Sind sie sehr fest, werden sie vor der Verarbeitung etwa 15 bis 30 Minuten in warmem Wasser, Saft oder Tee eingeweicht.

Kann man Jujuben roh essen?
Frische Jujuben können roh und mit Schale gegessen werden. Besonders gut schmecken sie, wenn sie bereits erste rötlich-braune Stellen besitzen, aber noch fest und knackig sind.
Die Frucht wird gewaschen und anschließend rund um den Stein gegessen. Alternativ lässt sie sich in dünne Scheiben schneiden und in Obstsalat, Joghurt oder Müsli geben.
Vollständig braune Früchte können ebenfalls roh gegessen werden. Sie sind jedoch meist weicher, trockener und deutlich süßer als Jujuben in einem früheren Reifestadium.
Süße Gerichte mit Jujube
Getrocknete Jujuben passen gut in Müsli, Porridge und selbst gemachte Müsliriegel. In kleine Stücke geschnitten ersetzen sie Rosinen oder Datteln und bringen eine milde natürliche Süße mit.
Für Kuchen und Früchtebrot können die getrockneten Früchte vorher eingeweicht werden. Dadurch bleiben sie während des Backens weicher. Besonders gut harmonieren Jujuben mit Äpfeln, Birnen, Nüssen und winterlichen Gewürzen.
Auch Kompott lässt sich einfach zubereiten. Frische Jujuben werden dafür entsteint und zusammen mit Apfel, Zimt und etwas Orangensaft weich gekocht. Das Fruchtkompott schmeckt zu Joghurt, Milchreis und Pfannkuchen.
In der asiatischen Küche werden getrocknete Jujuben außerdem für süße Suppen, Reisspeisen und Tee verwendet. Dabei geben sie ihre Süße langsam an die Flüssigkeit ab.
Herzhafte Verwendungsmöglichkeiten
Jujuben können ähnlich wie Trockenpflaumen oder getrocknete Aprikosen in Schmorgerichten eingesetzt werden. Ihre Süße passt zu Geflügel, Lamm und kräftig gewürzten Fleischgerichten.
In Reis- und Couscousgerichten harmonieren sie mit Mandeln, Pistazien, Kichererbsen und Gewürzen wie Kreuzkümmel oder Zimt. Dabei sollten sie sparsam verwendet werden, damit das Gericht nicht zu süß wird.
Auch ein Chutney lässt sich aus Jujuben zubereiten. Zwiebeln, Essig, Ingwer und Chili bilden einen würzigen Gegensatz zum süßen Fruchtfleisch. Das fertige Chutney passt zu Käse, gegrilltem Gemüse und Fleisch.
Fein geschnittene frische Jujuben können außerdem Salaten mehr Biss geben. Besonders gut passen sie zu Rucola, Feldsalat, Feta und gerösteten Nüssen.
Passende Zutaten und Gewürze
Apfel und Birne ergänzen den milden Geschmack der Jujube besonders gut. Gemeinsam eignen sich die Früchte für Kompott, Kuchen und süße Aufläufe.
Zitrone und Orange bringen Säure und verhindern, dass getrocknete Jujuben zu schwer wirken. Auch Granatapfel, Pflaume und Aprikose passen gut zum warmen Fruchtaroma.
Bei Gewürzen harmonieren Zimt, Vanille, Kardamom, Sternanis und Ingwer mit süßen Rezepten. Für herzhafte Gerichte eignen sich Chili, Kreuzkümmel, Koriander und schwarzer Pfeffer.
Mandeln, Walnüsse und Pistazien sorgen für einen knackigen Gegensatz. Joghurt, Quark und Frischkäse bilden dagegen eine cremige Grundlage für Desserts mit Jujube.
Mini-Rezept: Jujube-Apfel-Kompott mit Zimt
Dieses einfache Kompott verbindet frische Jujuben mit Äpfeln und einer milden Zimtnote. Es schmeckt warm oder kalt und passt zu Porridge, Joghurt, Milchreis oder Pfannkuchen.
Zutaten für vier Portionen
- 300 Gramm frische Jujuben
- 2 mittelgroße Äpfel
- 150 Milliliter Apfel- oder Orangensaft
- 1 Esslöffel Zitronensaft
- 1 kleine Zimtstange
- 1 bis 2 Esslöffel Honig oder Ahornsirup
- nach Wunsch etwas Vanille
Zubereitung
Die Jujuben gründlich waschen, halbieren und die harten Steine entfernen. Größere Früchte anschließend in Spalten schneiden. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel teilen.
Jujuben, Apfelstücke, Saft und Zimt in einen Topf geben. Alles aufkochen und anschließend bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 12 bis 15 Minuten köcheln lassen.
Sobald die Früchte weich sind, aber noch nicht vollständig zerfallen, Zitronensaft und nach Wunsch etwas Vanille hinzufügen. Das Jujube-Kompott probieren und nur bei Bedarf mit Honig oder Ahornsirup süßen.
Die Zimtstange entfernen und das Kompott warm oder gekühlt servieren. Geröstete Mandeln oder Walnüsse passen als knuspriges Topping besonders gut dazu.
Statt frischer Früchte können etwa 150 Gramm getrocknete Jujuben verwendet werden. Diese sollten vorher entsteint, zerkleinert und ungefähr 30 Minuten in warmem Wasser eingeweicht werden.

Weitere Rezeptideen mit Jujube
Für einen milden Jujubentee werden getrocknete Früchte entsteint, in Scheiben geschnitten und ungefähr 15 Minuten in Wasser gekocht. Ingwer und Zimt machen daraus ein wärmendes Wintergetränk.
In einem Früchtebrot können gehackte Jujuben mit Walnüssen, Mandeln und Orangenschale kombiniert werden. Eingeweichte Früchte bleiben beim Backen besonders saftig.
Ein Jujube-Chutney gelingt mit roten Zwiebeln, Apfelessig, Ingwer und Chili. Es passt zu Hartkäse, Geflügel und gegrilltem Gemüse.
Für ein einfaches Frühstück werden getrocknete Jujuben fein geschnitten und mit Haferflocken, Joghurt und Apfel vermischt. Etwas Zimt ergänzt das Frühstücksrezept.
Auch in Reisgerichten können Jujuben verwendet werden. Zusammen mit Mandeln, Möhren und orientalischen Gewürzen entsteht eine süß-herzhafte Beilage.
Häufige Fragen und Antworten zu Jujube
Kann man Jujuben roh essen?
Ja, frische Jujuben können roh und mit Schale gegessen werden. Der harte Stein im Inneren muss jedoch entfernt oder beim Essen ausgespart werden.
Wie schmeckt eine frische Jujube?
Eine frische Jujube schmeckt mild, süßlich und leicht nussig. Ihre knackige Konsistenz erinnert an einen kleinen Apfel.
Wie schmecken getrocknete Jujuben?
Getrocknete Früchte sind süßer, weicher und aromatischer. Ihr Geschmack erinnert stärker an Datteln oder Trockenpflaumen.
Ist die Jujube eine echte Dattel?
Nein, die Jujube ist botanisch nicht mit der Dattelpalme verwandt. Der Name Chinesische Dattel bezieht sich auf das Aussehen und den Geschmack der getrockneten Frucht.
Kann man die Schale mitessen?
Ja, die dünne Schale ist essbar. Frische Früchte sollten vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden.
Kann man den Jujubekern essen?
Nein, der harte Stein wird nicht mitgegessen. Er kann außerdem spitze Enden besitzen und sollte vorsichtig entfernt werden.
Woran erkennt man eine reife Jujube?
Reife Früchte zeigen rötlich-braune bis mahagonifarbene Stellen. Für den frischen Verzehr sollten sie fest und nicht matschig sein.
Wie lagert man frische Jujuben?
Frische Früchte werden trocken im Kühlschrank gelagert und möglichst innerhalb von ein bis zwei Wochen verbraucht.
Kann man Jujuben einfrieren?
Ja, entsteinte Jujuben können eingefroren werden. Nach dem Auftauen eignen sie sich besonders für Kompott, Tee und Gebäck.
Sind Jujuben gesund?
Frische Jujuben enthalten Ballaststoffe, Vitamin C und verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe. Getrocknete Früchte liefern durch den geringeren Wassergehalt mehr Zucker und Energie pro Portion.
Muss man getrocknete Jujuben einweichen?
Nicht immer. Für Kuchen, Kompott und warme Gerichte werden feste Früchte durch vorheriges Einweichen jedoch weicher.
Kann man aus Jujuben Tee kochen?
Ja, getrocknete und entsteinte Früchte können in Wasser gekocht werden. Dazu passen Ingwer, Zimt oder Sternanis.
Passen Jujuben zu herzhaften Gerichten?
Ja, sie harmonieren mit Reis, Couscous, Fleisch, Käse und würzigen Chutneys.
Was kann man statt Jujuben verwenden?
Je nach Rezept eignen sich Datteln, getrocknete Aprikosen, Rosinen oder Trockenpflaumen als Alternative.
Ungewöhnliche Frucht mit vielen Möglichkeiten
Die Jujube verbindet den knackigen Charakter eines Apfels mit der warmen Süße einer Trockenfrucht. Je nach Reife und Verarbeitung entstehen dadurch ganz unterschiedliche Geschmackserlebnisse.
Frische Jujuben eignen sich als Snack, für Obstsalate und Kompott. Getrocknet passen sie zu Tee, Gebäck, Reisgerichten und Müslis. Besonders praktisch ist ihre Verwendung als natürliche Alternative zu Rosinen oder getrockneten Datteln.
Ob als Jujubentee, fruchtiges Kompott oder würziges Chutney – die Chinesische Dattel bringt Abwechslung in süße und herzhafte Rezepte.
Hast du Jujuben schon einmal frisch oder getrocknet probiert? Welche leckeren Rezepte mit der außergewöhnlichen Frucht kennst du noch? Wir freuen uns über deine Ideen, Tipps und Erfahrungen in den Kommentaren.